Le Corbusier Polychromie – ein Meisterwerk
Le Corbusiers Farbenlehre basiert auf seinen gesammelten Erfahrungen, Erkenntnissen und Überzeugungen, die er im Lauf seines Lebens gemacht und hinsichtlich der Farblehre eingesetzt hat. Die Le Corbusier Polychromie architecturale gehört zu seinen Meisterwerken, wobei zwei Farbkollektionen entstanden, im Jahr 1931 und 1959. Theorien und Forschungen im Bereich Farblehre gab es schon sehr früh. Bereits Platon und Aristoteles widmeten sich der wissenschaftlichen Erforschung und der Wirkung von Farben auf den Einzelnen. Diese Theorien wurden nach und nach weiter entwickelt und auch Le Corbusier erkannte Farben als räumliches Element an, und letztlich flossen die Leitsätze und Lehren auch bei Planungen im Architektur- Sektor ein. Heute werden die Farben von einem Schweizer Unternehmen, Les Couleurs Suisse vermarktet, das die Lizenz zum Vertrieb von der Pariser Stiftung Le Corbusier in Paris erhalten hat.
Möchten andere Unternehmen die Farben vertreiben, besteht die Möglichkeit Partnerlizenzen zu erwerben. Die Farben werden auf der Grundlage der Farblehre und der geschaffenen Les Corbusier Polychromie vermarktet. Zahlreiche Menschen betrachten diese Farblehre und die entstandenen Farbkollektionen als eines der wesentlichsten Werke, sowohl die bereits 1931 entstandene wie auch die von 1959. Die Leitlinien Les Corbusiers, wie die Klassifizierung von Objekten und die Veränderung von Raum durch Farben, haben weithin Anerkennung gefunden und Interesse geweckt. Allein die Erkenntnis, dass Farben immer eine Wirkung beim Individuum erzeugen und somit Auswirkungen hinsichtlich der Physiologie als auch der Psychologie haben, fasziniert die Menschen. Das Schweizer Unternehmen Les Coleurs Suisse ist international ausgerichtet und befasst sich mit dem Im- und Export von Farben und Interieur. Interessiert man sich für eine Lizenz bezüglich der Farben Le Corbusiers, kann man sich an das Unternehmen zwecks Lizenzvergabe wenden.
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