Archive for the ‘Technik’ Category

Der PC Spezialist

Spiele-ComputerWer einen guten und günstigen Gamer PC sucht und bestmöglichen Service von seinem Händler erwartet, sollte sich die Angebote auf PC24-Store.de einmal gründlich ansehen, denn auf den Seiten des Online-Shops findet sich alles, was das Gamer-Herz begehrt. Gut, günstig und jederzeit das Ohr am Kunden, so könnte man das Motto der Spezialisten für den Gamer PC bezeichnen. Die Geräte werden nämlich von Gamern für Gamer gemacht. Der Kunde bekommt für sein Geld kein Produkt von der Stange, sondern individuell gefertigte Einzelstücke. Natürlich kommt es den Machern dabei nicht nur auf das schöne Äußere des Gerätes an. Auch das Innenleben wird funktional und aufwendig gestaltet.

Gerade beim Gamer PC ist es notwendig, dass alle Komponenten des Gerätes auf dem neuesten Stand der Technik sind. Denn wer die neusten Spiele auch wirklich genießen will, braucht Power beim Speicher und in der Grafik. Schließlich ist nichts lahmer als ein Spiel, das gemächlich vor sich hintuckert, weil der Rechner mit der Datenmenge heillos überfordert ist. Zum Service der Angebote auf PC24-Store.de gehört selbstverständlich, dass schnell auf Fragen und Probleme des Kunden reagiert wird. Dazu gehört ein schneller Support via Mail und eine eingehende Telefon-Beratung, wenn der Schriftverkehr nicht ausreicht, um Probleme zu beheben.

Der Online-Shop ist SSL zertifiziert, somit ist eine sichere Bestellung für den Kunden gewährleistet. Sollten das der Gamer PC beim Transport trotz aller Vorsichtsmaßnahmen beschädigt werden, wird die Garantie selbstverständlich schnell und unkompliziert abgewickelt. Und das Wichtigste: Die aktuellen Angebote können sich auf jeden Fall sehen lassen und brauchen den Vergleich mit großen Anbietern auf dem Computermarkt nicht zu scheuen.

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Welcher Tarif passt am besten?

Mobilfunk-Kunden haben die Qual der Wahl, wenn sie sich für einen neuen Tarif entscheiden müssen. Soll es ein Tarif in Kombination mit einem Handyvertrag sein oder ist eine Prepaid Karte die bessere Alternative? Dank zahlreicher Discount-Marken, in die in der jüngsten Vergangenheit auch noch die großen Handelsmärkte eingestiegen sind, kann der Kunde so günstig telefonieren wie noch nie. Doch das billige Telefonieren hat auch einen gewaltigen Haken: Der ohnehin schon unübersichtliche Dschungel an verschiedenen Tarifen ist noch undurchdringlicher geworden. Wer den besten Tarif für sich herausfinden will, sollte auf jeden Fall einen gründlichen Prepaid Vergleich machen, bevor er sich für einen neuen Anbieter oder einen neuen Tarif entscheidet. Natürlich gilt das auch für Kunden, die einen Prepaid Internet-Stick für die grenzenlose Mobilität im Internet nutzen.

 

Genau rechnen ist für den Kunden angesagt, weil es auch im Bereich des Prepaid mittlerweile mehr als nur die Karte zum Telefon gibt. Zu den Extras, die bei vielen Anbietern im Angebot sind, gehört beispielsweise auch ein Gratis-Handy zum Tarif. Allerdings sind diese Geräte meist Simlock-gesperrt, so dass sie für keine anderen Netze als für das des Anbieters den man benutzt genutzt werden kann. Aber auch vom Tarif her gibt es inzwischen sehr viele Extras. So hat fast jeder Anbieter für Prepaid Karten eigene Flatrates im Sortiment. Die meisten Handykarten bieten außerdem auch eine Option für den Datendownload an. Sie eignen sich daher auch hervorragend für die  Smartphones. Wer allerdings auf das mobile Surfen mit dem Laptop setzt, ist mit einem reinen Prepaid Internet-Stick wesentlich besser bedient. Selbst Vieltelefonierer finden mittlerweile im Prepaid-Bereich sehr gute Angebote. Denn auf dem Markt gibt es inzwischen auch Angebote mit einem so genannten Kosten-Airbag. Gespräche und SMS kosten in diesem Fall lediglich einen Festpreis, der kostenmäßig nicht überschritten wird.

 

Die Frage, ob die Handy-Karte gegen Rechnung oder mit Vorauszahlung besser ist, stellt sich angesichts dieser günstigen Alternativen nun oft gar nicht mehr. Denn die Kosten für die Verbindungszeit oder pro SMS unterscheiden sich nur noch minimal. Wer gegen Vorauszahlung telefoniert, bindet sich nicht für eine relativ lange Zeit an einen Anbieter, denn Handyverträge laufen in der Regel über einen Zeitraum von 24 Monaten. Dafür haben die Kunden mit Vorauszahlung ihre Kosten sehr viel besser unter Kontrolle, weil sie einen fixen Betrag einzahlen, den sie dann abtelefonieren können. Der große Vorteil des Handyvertrages ist dagegen: Der Kunde braucht sich nicht um die regelmäßige Aufladung des Guthabens kümmern. Der Rechnungsbetrag über die vertelefonierten Einheiten wird am Ende des Monats vom Konto abgebucht und der Kunde braucht sich um nichts weiter zu kümmern. Doch auch hier holen die Anbieter von Prepaid-Karten gewaltig auf. Bei Bedarf reicht oft sogar schon eine SMS aus, um das Guthaben aufzuladen oder das Aufladen erfolgt bei Bedarf völlig automatisch. Der Kunde hat trotzdem eine Kontrolle über seine Kosten, weil er den vorher festgelegten Betrag, der abgebucht wird, auf seinem Kontoauszug sehen kann. In erster Linie sollte für den Kunden der Tarif entscheiden, nicht die Art der Abrechnung. Denn hier schrumpfen die Unterschiede zwischen Handyvertrag und der Prepaid Karte.

Überall mobil sein

In der heutigen Zeit möchten die Menschen so gut wie immer und überall mobil sein. Das fängt bereits morgens in der U-Bahn an. Vor 10 Jahren saßen die Leute auf ihren Plätzen und lasen eine Zeitung. Heute holen sich die meisten ihre Informationen direkt aus dem Internet. Da fast alles Handys mit WLAN und sonstigen Snick Snack ausgestattet sind, dürfte dies kein Problem darstellen. Eines sollte jedem bewusst sein. Jede Minute, die man im Internet verbringt, kosten jede Menge Geld. Wer unterwegs sehr viel surft, sollte sich einen Flatrate Vertrag holen. Solche gibt es fast bei jedem Mobilfunkanbieter. Alternativ dazubekommt man auch Internetwertkarten und ähnliche Guthaben-formen Niemand wird gezwungen, in der heutigen Zeit drauf zu verzichten. Außer, man lässt es zu. Viele normale Handys der letzten Jahre kann man mit dem Internet verbinden und los-surfen Vielsurfer kommen jedoch mit einem Smartphone besser zurecht. Erstens, weil man die Tasten besser bedienen kann und zweitens ist der Bildschirm viel größer.

Was machen solche Menschen, die nicht am Handy surfen möchten? Die holen sich am besten einen Surf Stick. Dieser lässt sich am Computer zu Hause und am Laptop anstecken. Wann immer man das Internet unterwegs benötigt, hat man es dabei. Leider gibt es nicht überall gratis WLAN Hotspots. Meistens dann nicht, wenn man dringend ins Internet muss. Deswegen ist es immer gut, wenn man einen Stick dabei hat. Tipp: Einige Handys lassen sich mit dem Laptop synchronisieren. Personen, die eine Internet Flat am Handy haben, können diese auch am Laptop verwenden. Ob das jedes Handy kann, ist nicht klar. Aber man sollte es auf jeden Fall ausprobieren. Mit dem iPhone dürfte es funktionieren. Falls nicht, gibt es wie gesagt die Surf Stick. Egal ob man einen Vertrag oder ein Wertkarteninternet haben möchte. Auf diesem Sektor gibt es einige Möglichkeiten. Im Handel bekommt man nähere Informationen darüber. Es macht daher durchaus Sinn, sich mal darüber zu informieren. Gerade heute lohnt es sich nicht mehr, wenn man jegliche Dinge viel Geld aus dem Fenster wirf. Wer vergleicht, hat mehr vom Leben. Die Angebote verändern sich ständig, deswegen sollte man auf keinen Fall einen langfristigen Vertrag abschließen. Auch Kurzfristige können schon günstig sein.

 

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Die Fenster im Haus absichern

Zwar lauern nicht überall Gefahren, dennoch lohnt es sich, ein paar Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Besonders davon betroffen sind die Leute, die schon einmal mit einem Einbruch Erfahrung hatten oder Ähnlichem. Man muss heutzutage nicht mehr unbedingt auf eine handelsübliche Alarmanlage zurückgreifen, sondern kann auch auf alternative Möglichkeiten setzen. Zum Beispiel kann man auf GSM-Kameras setzen und damit bestimmte Bereiche im Haus überwachen. Diese GSM-Kameras sind schon zahlreich getestet worden und wurden bisher immer sehr gut bewertet, da es sich vor allem im Preisleistungsverhältnis sehr rechnet. Sie sollten sich allerdings auch gut über das gesamte Thema informieren, bevor Sie irgendwo im Haus eine solche Kamera anbringen. Sehr zu empfehlen ist es natürlich, wenn die Kamera am besten von außen sichtbar ist, sodass potentielle Einbrecher direkt gewarnt werden. Dasselbe gilt auch für die normalen Alarmanlagen. Dabei sollten Sie sich die eine spezielle Alarmanlage für Fenster anschauen, da diese sehr einfach anzubringen sind und ihren Zweck mehr als erfüllen. Wenn Sie also Interesse an einer Alarmanlage für Fenster oder an ähnlichen Dingen haben, so sollten Sie sich jedoch im Vorfeld von einem Experten beraten lassen, denn erst dann können Sie wirklich herausfinden, an welchen Produkten Sie Bedarf haben und an welchen nicht. Wenn Sie mehr über dieses Thema wissen möchten, so können Sie sich ganz einfach im Internet informieren. Dort gibt es zahlreiche Foren, Portale und Seiten, die sich ausschließlich mit diesem Thema beschäftigen und daher eine gute Informationsquelle darstellen können. Informieren Sie sich also, es lohnt sich.

Arten von Etiketten

Etiketten sind aus dem Alltag nicht wegzudenken, sie finden sich auf fast jedem Artikel, den man kauft, sie stellen beim Versand von Waren sicher, dass diese ihren Empfänger sicher erreichen. Manche Etiketten werden zu Werbezwecken oder zur Dekoration verwendet. Auch im Privathaushalt braucht man Etiketten, wenn man z. B. Tiefkühlwaren beschriften oder die Gläser mit selbst gemachter Konfitüre beschriften möchte.

Etikettenhersteller bieten unterschiedlichste Arten von Etiketten an. Besonders häufig werden rechteckige Adressen verwendet. Sie werden mit Barcodes, Artikelnummern, Preisen und sonstigen wichtigen Informationen bedruckt, es gibt aber auch Etiketten in runder Form, zum Bekleben von CDs oder mit Preisangaben versehen. Di Etikettenhersteller bieten sie entweder auf Bögen oder in Rollenform an. Etikettenrollen sind besonders geeignet für Etikettiergeräte, mit denen man sehr schnell eine große Anzahl von Waren auszeichnen kann. Für den Privatgebrauch wird man eher Etiketten auf Bögen verwenden, die einfacher aufzubewahren sind. So kann man sich von Etikettenherstellern z. B. Aufkleber mit der eigenen Adresse herstellen lassen, die je nach Geschmack, vielleicht sogar mit einem Bildmotiv versehen sind. Viele Etikettenhersteller bieten auf ihrer Internetseite auch Motive an, die man auswählen und zusammen mit den Informationen auf seine Aufkleber drucken lassen kann.

Etiketten kann man heute bequem und sehr günstig im Internet bestellen. Einen geeigneten Hersteller findet man über die Internetsuchmaschinen. Der Bestellvorgang ist ganz einfach, das Bestellmenü fragt die benötigten Informationen zu Größe, Format, Farbe und Druck ab. Stehen alle Informationen zur Verfügung erteilt man den Auftrag und der Etikettenhersteller erledigt den Auftrag. Nach wenigen Tagen werden die bestellten Aufkleber nach Hause oder an die Geschäftsadresse geliefert und man kann sie einsetzen.

Drucker im Unternehmen

Heutzutage ist das richtige Bürozubehör unentbehrlich!

Wenn man sich dazu entschließt, ein eigenes Büro einzurichten, ist man immer auf die passenden Drucker im Unternehmen angewiesen. So gibt es Tintenstrahldrucker, Nadeldrucker aber auch Laserdrucker, welche auf unterschiedliche Art und Weise funktionieren. Bestellt man einen Drucker, ist es vor allem wichtig, dass man mit minimalen Verschleißerscheinungen rechnet. In diesem Bezug spielt es eine wichtige Rolle, dass man Drucker bestellt, welche in einem passablen Preis-Leistungs-Verhältnis stehen, wobei man jederzeit ein genügend großes Sortiment an Patronen benötigt.

Wenn man einen Tintenstrahldrucker besitzt, sollte man stetig wissen, dass früher oder später die Tintenpatronen ausgewechselt werden müssen. Hier hat man verschiedene Möglichkeiten, verschiede Tintenpatronen zu bestellen. So kann man beispielsweise auf originale Tintenpatronen oder gegebenenfalls alternative Tintenpatronen zurückgreifen. Leistungsbezogen kann man davon ausgehen, dass beide Patronensorten effektiv arbeiten, wobei alternative bzw. kompatible Tintenpatronen immer in einem akzeptablen Preisverhältnis stehen. Diese lassen sich speziell in jedes Druckergerät einbauen, wie man es von herkömmlichen bzw. originalen Patronen kennt.

Wenn man ein Gerät bestellt, sollte man sich genauestens darüber erkundigen, welcher Marke dieses Gerät angehört, welche Seriennummer dieses hat und welche Auslage dieses ist. Gerade wenn man die passenden Patronen nachbestellen möchte, und möchte ein größeres Sortiment in Auftrag geben, orientiert sich dieser Umstand einzig allein nach der Kompatibilität der jeweiligen Tintenpatronen. Schließlich möchte niemand, sollte es zu einer Auswechslung kommen in die unschöne Situation geraten, dass die jeweiligen Patronen nicht passen. Dem kann man entgegenwirken, indem man sich im Voraus genauestens über die verschiedenen Patronen erkundigt. Heutzutage ist es wichtig, dass man einen Bürohaushalt so führt, dass man ohne Unterbrechungen dem Arbeitsverlauf nachgehen kann. Es wirkt schließlich störend, wenn mit einem Schlag die Arbeit unterbrochen wird, da man gezwungen ist die verschiedenen Patronen auszutauschen. Der Austausch an sich nimmt mit Sicherheit nicht viel Zeit in Anspruch, dennoch wird eine Unterbrechung stattfinden, sollte man zunächst die passenden Patronen in Bestellung geben müssen.

Was ist ein Rechenzentrum?

Netzwerktechnik ist ein komplexes Thema mit vielen, für die meisten Menschen, unlösbaren Problematiken. So unlösbar sind Probleme in der Netzwerktechnik aber nicht und mit ein wenig Interesse und Informationen, lassen sich viele Fragen schnell beantworten und erscheinen mit einem Mal gar nicht mehr als unlösbares Problem.

Was ist ein Rechenzentrum? Diese Frage bringt Unwissende schnell ins Grübeln, ist aber bald verstanden, erfolgt eine Erklärung, die nicht in Programmierer-Sprache vermittelt wird.

Gerade für Unternehmen ist es sinnvoll, ihre Server auszulagern und Diese vielleicht in einem Rechenzentrum im Serverschrank, unterzubringen. Hiermit schützen Sie, was Ihnen wichtig ist und vermeiden durch die hohe Sicherheit im Serverschrank, unberechtigte Zugriffe auf Ihre Dateien und Inhalte.

Einen Serverschrank stellen Sie sich bitte so vor, wie folgt.
Der Serverschrank ist kompakt und zuverlässig, bietet Stauraum für alle wichtigen Geräte. Die integrierte Rack-PDU macht Stromverteilerleisten überflüssig und ein qualitativ hochwertiges Kühlsystem ist ebenfalls integriert.
Effiziente Lüfter führen im Serverschrank die Warmluft ab und vermeiden eine Erhöhung der Raumtemperatur, schützen somit vor der Gefahr einer Überhitzung der Geräte.
Bei Bedarf kann eine Firma weitere Teile, wie eine NetBotz-Rackeinheit oder ein Smart-UPS-System für zusätzliche Sicherheit, nachrüsten.
Das Gehäuse eines Serverschrank verfügt über abnehmbare Außenwände und einen Griffschacht, der Ihnen den Zugriff zu den Kabeln und der Elektrik ermöglicht, ohne die Seitenwände abnehmen zu müssen.
Das System erleichtert die Wartung und den allgemeinen Zugriff zum Serverschrank.

Das Gehäuse ist abschließbar und verhindert somit Zugriffe Unbefugter auf eingelagerte Geräte. Nur wer befugt ist, hat den Schlüssel und somit den Zugriff auf die Geräte und Elektrik im Serverschrank.

Ein System dieser Art kann mit den Firmenanforderungen mitwachsen und ist daher genauso flexibel, wie die Firma selbst.
Ob Sie sich in einem Rechenzentrum einmieten und die Vorteile dort genießen, oder einen eigenen Schrank für Ihre Geräte in der Firma unterbringen, ist Ihre freie Wahl.

Die RFID Technik

RFID steht für radio-frequency identification, welches, wie der Name schon sagt, kabellos Identitätsmerkmale übermittelt. Es funktioniert auf einem einfachen Prinzip. Es gibt einen Transponder, welcher am Gegenstand befestigt ist, z.B. einem Buch, oder auch an Lebewesen, wie Tieren. Des Weiteren gibt es natürlich ein Lesegerät, welches die Informationen des Transponders abrufen kann. solche Lesegeräte werden auch RFID Reader genannt.

RFID hat einen großen Vorteil in der Industrie. Wo man früher noch umständlich Barcodes einlesen musste, tut es heute vollkommen ohne Sichtkontakt von Statten gehen. Zwischen RFID Reader und Transponder muss nämlich kein Sichtkontakt bestehen.
Dadurch können Logistikunternehmen z.B. einfach eine Schleuse mit RFID Readern ausstatten und dadurch einen erheblich beschleunigten Ein- und Ausladeprozess haben.
Des Weiteren hat sich RFID in der Zeiterfassung durchgesetzt. Mitarbeiter bekommen eine Chipkarte oder einen anderen Gegenstand, den sie beim Beginn der Arbeit an der Stempelmaschine, wie gewöhnlich einloggen und beim Arbeitsende ausloggen. Die Vorteile sind eindeutig. Kein Lästiges Stempeln mehr, ein einfaches Berühren oder in die Nähe kommen des Transponders zum RFID Reader reicht um seine Zeiten eingetragen zu bekommen. Es wird alles Digital verarbeitet.

Des Weiteren werden in Sportwettkämpfen mittlerweile auch RFID Transponder zur genauesten Zeiterfassung genutzt. Ein Transponder wird im Schuh oder am Fahrrad integriert und der Sportler wird an Start und Ziellinie erfasst. Dadurch kann man Wettkämpfe noch genauer auswerten, da alles vollautomatisch ohne Menschliche Fehlerquelle, oder Videobeweis abläuft.

Das Prominenteste Beispiel von Erfolgreicher Implementierung des RFID Tags sind die neuen Personalausweise der Bundesrepublik. Man kann sich einen RFID Reader für zu Hause kaufen und dort nachschauen, was auf dem Personalausweis gespeichert ist und sogar Online einen eindeutigen Identitätsnachweis hinterlegen.

Der Xbox 360 Modship

Das Thema xbox 360 Modship ist natürlich nicht jedermann ein Begriff und daher wollen wir in diesem Text näher darauf eingehen, worum es sich dabei handelt. Wer eine Xbox 360 hat der weiß, dass man auf diesem Gerät natürlich keine gebrannten Spiele spielen kann, zumindest nicht ohne Weiteres. Genau hierbei ist das Thema xbox 360 Modship und auch das Thema Xbox 360 flashen allerdings sehr wichtig, denn damit lässt es sich doch umsetzen. Die 2 genannten Dinge unterscheiden sich jedoch von einander. Wo man mit einem xbox 360 Modship nur eine kleine Veränderung an seiner Xbox vornimmt, so sieht dies in Sachen Xbox 360 flashen ein wenig aufwändiger aus. Jedoch hat man bei der 2. Variante in der Regel auch die Möglichkeit, dass man auch Speile von der eigenen Festplatte starten kann. Dies ist bekanntlich sowieso auf der Konsole möglich, jedoch nicht, wenn es sich um gebrannte Spiele handelt. Abgesehen davon, sollte man ohnehin immer viel Wert darauf legen, dass man nur auf gute Anleitungen vertraut und setzt. Nicht jede Anleitung im Internet ist zu empfehlen. Des Weiteren ist aber auch nicht jeder Anbieter zu empfehlen, der diese Umbauten selbst vornimmt. Es gibt hierbei zwar ein paar gute Anbieter und Techniker, die einem dies sehr gut und zuverlässig umsetzen können, oftmals ist es aber auch einfach nur Abzocke und wenn man Pech hat, geht am Ende gar nichts mehr. Die Garantie ist wie oben schon gesagt, natürlich weg. Wenn Sie mehr zu dem Thema Xbox 360 flashen erfahren wollen oder wenn Sie mehr bezüglich dem Thema Wode Jukebox wissen möchten, dann finden Sie im Internet viele weiterführende Informationen.